Die TimeWaver-Technologie - Wissenschaftliche Hintergrnde zum TimeWaver

Die TimeWaver-Technologie - Wissenschaftliche Hintergrnde zum TimeWaver

Quantenphysik und der Einfluss des Bewusstseins
Auf der Ebene der Quantenphysik werden alle Ereignisse von Wahrscheinlichkeiten gesteuert. Langjährige Experimente am PEAR-Lab der Princeton Universität von Professor Robert Jahn und Brenda Dunne und vielen anderen Hochschulen haben gezeigt, dass solche Wahrscheinlichkeiten mit Hilfe des Bewusstseins auch über große Entfernungen beeinflusst werden können.
Unser Bewusstsein (Anmerkung: hier gemeint als unsere bewusste tägliche Wahrnehmung) hat im Allgemeinen keinen direkten Zugang zum Informationsfeld, da es sich aufgrund seiner dualen Natur entweder auf die äußere physische oder auf die innere psychische Wirklichkeit ausrichtet. Der Schweizer Psychologe C.G. Jung war der erste, der erkannt hat, dass das individuelle Unbewusste hingegen direkt mit einer Art globalen Informationsfeld kommuniziert, das er das kollektive Unbewusste nannte.

Wissenschaft und Informationsfelder – Die Geschichte

Quantenphysik und der Einfluss des Bewusstseins

Von Niels Bohr, einem der maßgeblichen Begründer der Quantenphysik, kommt der Ausspruch: “Wer von der Quantenphysik nicht schockiert ist, der hat sie nicht verstanden.” Auch andere Wissenschaftler wie z.B. Erwin Schrödinger, Carl Friedrich von Weizsäcker, Rupert Sheldrake, Hans Peter Dürr oder Roger Nelson beschrieben das, was wir als Informationsfeld bezeichnen, als ein Feld der mentalen und physischen Wechselwirkungen, und gaben den beobachteten Phänomenen unterschiedliche Namen. Aber in einem Punkt waren sie sich einig: Nämlich, dass Bewusstsein mit materiellen Prozessen interagieren und direkten Einfluss auf diese nehmen kann.

Die meisten von uns haben weder die Quantenphysik noch ihre Bedeutung und Möglichkeiten für unser alltägliches Leben verstanden bzw. nutzen diese nicht. Der bekannte Wiener Quantenphysiker Anton Zeilinger, dem das erste Experiment zur Quantenteleportation gelungen ist, bestätigt, dass die Wirklichkeit auf ihrer grundlegendsten Ebene nicht Materie oder Substanz, sondern reine Information ist. Schon Max Planck sagte, dass Geist der Urgrund aller Materie sei. Quantenphysiker wie David Bohm oder Karl Pribram sprechen daher von einem Geist und Materie verbindenden Informationsfeld. Warum nutzen wir dieses Wissen nicht?

(Quelle: www.timewaver.de)


Die TimeWaver-Technik
Der Timewaver besteht aus drei Komponenten:

1. Hardware als quantenphysikalische Schnittstelle in das Energetische Steuerungsfeld und (indirekt) in das Globale Informationsfeld
2. Bibliothek (Datenbank) von Schwingungs- und Informationsmustern
3. Software, die Muster (Schwingungen) erzeugt und diese mittels des TimeWavers in das Energetische Steuerungsfeld (d5 und d6) und (indirekt) in das Globale Informationsfeld (d7 und d8) überträgt.

Das Herz der TimeWaver-Hardware bilden drei Schwingkreise, sogenannte Rauschgeneratoren. Davon arbeiten zwei dieser Schwingkreise parallel im Energetischen Steuerungsfeld und einer auf der Bewusstseinsebene des globalen Informationsfelds.
Die beiden Schwingkreise (Rauschgeneratoren), die im Energetischen Steuerungsfeld arbeiten, sind elektronische Schwingkreise, d.h., dort schwingen Elektronen. Elektronen besitzen im Gegensatz zu Photonen (noch) eine Masse bzw. Ladung. Über diese beiden Rauschgeneratoren wird der Schwingungsvergleich zwischen dem Menschen und dem Schwingungsmuster eines pathogenen Reizes oder einer gesunden Heilschwingung, die sich in der Software bzw. TimeWaverdatenbank befinden, durchgeführt. Für die resonante Schwingungsübertragung vom TimeWaver in die Energetischen Steuerungsfelder sind jeweils sogenannte Kozyrev-Dioden verantwortlich, die mit Photonen arbeiten. Photonen sind leichter und feiner als Elektronen und bilden in der Quantenfeldtheorie von Burkhard Heim die Schnittstelle zwischen dem dreidimensionalen Raum d1 bis d3 und der 5. und 6. Dimension (d5 und d6) des Energetischen Steuerungsfeldes. Denn unsere Wirklichkeit wird durch eine höherdimensionale physikalische Wirklichkeit gesteuert. Doch d5 und d6 kommunizieren nicht direkt mit den ersten drei Dimensionen, sonder über die Wechselwirkung der Zeit (d4). D.h. erst durch die Zeit als Schleuse in die und aus den unteren drei Dimensionen können sich die Informationen aus d5 und d6 in den ersten drei Dimensionen manifestieren und wirken. Dabei sind es Lichtphotonen, die die Wechselwirkungen durch die Zeit in unsere physikalische Wirklichkeit realisieren. Und deswegen ist es ganz natürlich, diese quantenphysikalischen Schwingungsprozesse von Photonen - also Licht - als Schnittstelle ins Energetische Steuerungsfeld zu nutzen.

Nikolai A. Kozyrev
Nikolai A. Kozyrev

Um mit dem Globalen Informationsfeld (d7 und d8) bzw. mit dem Bewusstseinsraum kommunizieren zu können, wird auf einen sogenannten Lichtquantenresonator zurückgegriffen. Dieser bildet das Herz des dritten Schwingungskreises (Rauschgenerators) und basiert auf dem sogenannten Kozyrev-Spiegel. Ein Kozyrev-Spiegel im Original ist ein etwa menschengroßer Aluminium-Zylinder, der in seinem Inneren aufgrund seiner spezifischen Maße, Oberflächenbeschaffenheit und Platzierung einen Raum-Zeit-Kanal öffnen kann, indem er die Informationsschwingung bzw. Zeitwellen-Strahlung zu 100 Prozent in seine Mitte reflektiert. Auf diese Weise wird nicht nur das Innere des Zylinders von einem Teil der von außen eindringenden Strahlung abgeschirmt, es wird zusätzlich auch die Strahlung die von der darin befindlichen Testperson ausgeht, ins Zentrum des Zylinders zurückreflektiert. Auf diese Weise entsteht auf der zentralen Achse eines solchen Kozyrev-Spiegels ein Feld mit einer verdichteten Zeitflussdichte. Dieses verdichtete Zeitkontinuum ist mit allen anderen Orten im Universum verbunden, so dass es eine direkte Informationsübertragung zwischen diesen Orten erlaubt, unabhängig von der Entfernung. Es öffnet sich damit ein Informationskanal zwischen dem zentralen Zeitkontinuum im Kozyrev-Spiegel und allen anderen Orten im Universum. Die lokalen Zeitwellen innerhalb des Aluminium-Spiegels werden sozusagen kurzgeschlossen, so dass nur der Einfluss der globalen Zeitwellen übrigbleibt. Die globale Zeitwelle verbindet alle Lebewesen und alle physikalischen Prozesse miteinander. Auf diese Weise, sollte es Menschen, die in einem Kozyrev-Spiegel sitzen möglich sein, rein mental und mit ihrem Bewusstsein Informationen aus anderen Bereichen der Erde und des Universums zu empfangen und Informationen mental zu versenden (http://veden-akademie.de).
Die Theorie zur Entwicklung dieser Technologie basiert auf dem Modell des Zeitflusses, das von dem Russen Kozyrev entwickelt wurde. In diesem Modell kommunizieren alle Gegenstände, alle Organismen, alle Lebewesen in dieser Welt durch Informationsschwingungen miteinander. Insbesondere Vlail Kaznacheev und Alexander Trofimov vom International Institute of cosmic Anthropology in Novosibirsk haben aus diesen Erkenntnissen mit dem Spiegel eine Anwendungsmöglichkeit entwickelt, dem sie dem Namen Kozyrevs gaben.

Dieses Phänomen nutzt der TimeWaver mit einem Kozyrev-Spiegel von nur knapp 6 cm Durchmesser im dritten Schwingungskreis. In der Mitte des Spiegels befindet sich statt eines Menschen ein Sensor (Diode) für feinste Bewusstseinsschwingungen, so dass dieser Rauschgenerator in der Lage ist, Nicht-Lokale-Felder überräumlich anzukoppeln und damit effektiv in die globalen Informationsfelder einzugreifen. Das heißt, anders als bei der Energetischen Steuerung, wo auf d5 und d6 zurückgegriffen wird, gleicht hier die TimeWaversoftware die Schwingungsmuster aus dem globalen Informationsfeld (d7 und d8) mittels der Schwingungen des menschlichen Bewusstseins, das die Diode messen und ausstrahlen kann, und dem Kozyrev-Spiegel als „Schnittstelle“ zu den Informationsfeldern mit dem in der Software befindlichen Schwingungsmustern ab und überträgt pathogene Reize oder gesunde Heilschwingung direkt in das Globale Informationsfeld , wo sie die gewünschten Prozesse anstoßen können.

Hinweis: Die herrschende Wissenschaft erkennt die Theorien von Kozyrev und die Ergebnisse der Versuche mit dem Kozyrev-Spiegel nicht an.


© Institut QSET
Datum des Ausdrucks: 20.03.2019